Holztechnik auf höchstem Niveau – aus regionaler Fertigung.
Was uns ausmacht
Aus Erfahrung gebaut.
Für die Zukunft gemacht.
POSCH ist ein steirisches Familienunternehmen in dritter Generation und steht seit über 70 Jahren für hochwertige, präzise entwickelte Holzverarbeitungsmaschinen. Unser Anspruch: Arbeit effizienter und sicherer zu machen – durch solide Konstruktionen, kontinuierliche Weiterentwicklung und konsequente Qualitätsorientierung. So entstehen Lösungen, auf die sich Profis und Betriebe langfristig verlassen können.
Was hinter POSCH steckt
78+
Jahre Erfahrung
Seit über 70 Jahren entwickelt POSCH Maschinen, die Arbeit einfacher und sicherer machen. Erfahrung, die man in jedem Detail spürt.
140+
Mitarbeiter
Mehr als 170 Fachkräfte fertigen in Leibnitz langlebige Maschinen – mit Know-how, das über Generationen gewachsen ist.
<80%
Exportanteil
Unsere Maschinen sind weltweit im Einsatz: Über 80 % der Produktion gehen in mehr als 50 Länder.
17.000m²
Produktionsfläche
Auf 17.000 m² vereinen wir Entwicklung, Fertigung und Montage – für Präzision und Qualität aus einer Hand.
Vertrauen, das Bestand hat
Aus Überzeugung
AUS ÜBERZEUGUNG
Vertrauen entsteht da, wo Qualität und Haltung zusammenkommen. Seit 3 Generationen bauen wir Maschinen, die halten, was sie versprechen und schwere Arbeit leichter machen.
Warum posch?
Verwurzelt in Qualität.
Getrieben von Innovation.
Made in Austria
In Österreich entwickelt und gefertigt – für geprüfte Qualität und präzise Verarbeitung.
Innovative Technik
Verlässlicher Service ermöglicht Durchdachte Funktionen und moderne Lösungen für effizientes und sicheres Arbeiten.
Robuste Qualität für Generationen
Langlebig konstruiert, stahlstark gebaut – für zuverlässigen Einsatz über viele Jahre.
Beratung & echter Service im Haus
Persönliche Ansprechpartner mit Praxiswissen – schnell erreichbar, direkt im Haus.
Mein Lieblingsmodell ist der HydroCombi 18, der spaltet fast von allein.
Schwere Stämme kommen mit Seilwinde und Stammheber leicht in Position, die Stamm-Fixierung mit der Holzhaltespitze erhöht die Sicherheit beim Spalten und der Rücken freut sich auf den Abend!
Ferdinand Posch, gelernter Schlosser, richtet in der Waschküche im Hause der Schwiegereltern in Leibnitz eine kleine Schlosserei ein und führt erste kleinere Dreh- und Fräsarbeiten durch. Die Posch-Seilwinde von 1952 wird das erste Serienprodukt und erfährt eine große Nachfrage. Er entwickelt den Prototyp einer Maisschälmaschine, die später als „Schälboy“ erfolgreich in Serie geht, sie bleibt über 30 Jahre lang fixer Teil des Verkaufsprogrammes.
1967
Innovation in 2. Generation
Heinz-Peter Posch übernimmt den Betrieb seines Vaters. Er entwickelt 1968 den „Maisrebler P1500“ mit einer Stundenleistung von 1.500 kg. 1970 folgt der Reihenkunstdüngerstreuer „Streufix“, ein Düngerwagen in Schiebetruhenform für zwei Zeilen im Maisanbau.
1972
Technik mit Zukunft
POSCH startet mit dem ersten mechanischen Holzspalter „Maxi“ seine Gerätelinien für die Brennholz-verarbeitung. Er bleibt bis 1999 im Programm. 1974 wird die erste Lagerhalle mit einer Größe von 1.000 m² auf dem Gelände des heutigen Firmensitzes errichtet.
1978
Wachstum und Standort
Gründung der Posch GesmbH. Übersiedlung der gesamten Produktion nach Kaindorf. Das erste POSCH Logo entsteht. 1979 beginnen dort Entwicklung und Produktion von Kreissägen wie Rolltisch-Sägen, Tisch-Wipp-Sägen und Wipp-Sägen in den unterschiedlichsten Antriebsvarianten.
1980
Der Schritt in die Hydraulik
Die ersten hydraulischen Holzspalter werden entwickelt „HydroMax 10t”. Die erste computergesteuerte Drehmaschine HEID zur Serien-Fertigung der Maxi Kegel wird angeschafft. 1981 folgen „Hydro-Mini“ mit 8t und „HydroSuper“ mit 20t Spaltkraft.
1983
Innovationen in der Brennholzaufbereitung
Der „Sägomat 500“ sowie der „Spaltboy“ kommen auf den Markt. Der „Scheitermat“ und der „SpaltFix 300“ werden geboren. Brennholz schneiden, spalten und verladen in einem Arbeitsgang wird damit möglich. POSCH nimmt die erste NC-Nibbelmaschine zum Ausstanzen von Blechwerkstücken in Betrieb.
1985
Wachstum durch Innovation und Expansion
Der erste „HydroCombi“ mit 20t Spaltkraft und Spalthub 1 m und die „SpaltAxt“ 6t/8t erobern den Markt. 1986 entsteht das neue Bürogebäude für Verkauf und Entwicklung mit angrenzender Versuchsabteilung, sowie die Erweiterung der Produktionsflächen. Die „SpaltAxt 8t“ ist erstmals mit verstellbarem Spalttisch für Meterholz verfügbar.
1986
Grundsteine für die Zukunft
Mit der Markenanmeldung POSCH-Leibnitz als „Spezialist im Brennholzmachen“ wird ein wichtiger Grundstein gelegt. 1987 wird der erste ASEA-Schweißroboter mit Schwenktisch eingesetzt. Ein Jahr später folgte der zweite. 1989 wird die Tauchlackieranlage mit Vorbehandlung und zwei möglichen Deckschichten in den POSCH-Farben grün und orange in Betrieb genommen. Die erste Laserschneidanlage folgt 1990.
1992
Markenauftritt, Wachstum und Qualität
Entwicklung des aktuellen POSCH Logos und Registrierung als Wort- und Bildmarke. Der neue Slogan heißt: Schneiden. Spalten. Häckseln. Technik für unsere Umwelt. 1992 kommt die bayrische Vertriebs-Niederlassung in Velden/Vils hinzu. In Kaindorf entsteht 1993 die neue Montagehalle mit rund 3.000 m². POSCH erobert den Kontinent. 1995 wird POSCH nach dem Qualitätsmanagementsystem ISO-9001 zertifiziert.
1998
Vom Staatswappen zum erweiterten Produktprogramm
Verleihung des Staatswappens. Ehrung für besondere Verdienste um die österreichische Wirtschaft. Und POSCH entwickelt sich beständig weiter. 1999 folgt die Markteinführung des HOME-Programmes mit Maschinen für den privaten Bereich. Gleichzeitig baut POSCH 2000 auch sein Spezial- und Industriemaschinen-Programm mit dem „Spaltfix SPK-500“ weiter aus, Großmaschinen wie „SplitMaster Crane“ folgen.
2004
Übergabe einer Erfolgsgeschichte
Nach der Inbetriebnahme der größten Fertigungshalle mit 5.300 m² geht Heinz-Peter Posch in den wohlverdienten Ruhestand. Er baute den Betrieb in den vergangenen Jahrzehnten zu Europas Nummer 1 in der Brennholzaufbereitung aus. 2004 übernehmen Tochter Ing. Petra Tinnacher und Schwiegersohn Ing. Johann Tinnacher die Geschäftsführung. Elfriede Posch leitet noch bis Ende 2006 alle Marketingaktivitäten. Sie baute die Marke POSCH von Anbeginn auf und machte sie zu dem, was sie heute ist.
2005
Entwicklung einer zweiten Marke: PALDU – messerscharf kalkuliert
Konzeption und Entwicklung der Zweitmarke PALDU mit einer klaren Positionierung im preisbewussten Marktsegment. Von der Markenstrategie über die visuelle Identität bis hin zur Kommunikationslinie wurde ein eigenständiger Markenauftritt geschaffen. Mit dem Claim „messerscharf kalkuliert“ steht PALDU für zuverlässige Holzspalter und Kreissägen mit bewährter POSCH-Qualität und einem attraktiv kalkulierten Preis-Leistungs-Verhältnis.
2007
Strategische Erweiterung des Produktportfolios durch die Entwicklung und Markteinführung des Verpackungssystems PackFix. Zusätzlich wurde die Produktpalette der Schneidspalter um den SpaltFix K-5000 sowie SpaltFix K-3800 erweitert.
2010
Planung und Umsetzung der Erweiterung des Vertriebsbüros, des Kundendienstbüros sowie eines modernen Besprechungsraums. Im Fokus standen die Optimierung der Arbeitsabläufe, die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze und die Gestaltung einer funktionalen, repräsentativen Umgebung für die interne Zusammenarbeit sowie für Kunden- und Partnergespräche.
2011
Sicherheit und Innovation als Vorreiter
Das Fixomatic-System für mehr Sicherheit und Komfort beim Brennholzspalten sowie die neue „Wipp-Säge GS“ werden entwickelt. Damit erhalten wir als erster und einziger Hersteller das GS-Zertifikat.
2013
Investition in Qualität und Zukunft
Durch die neue Fertigungshalle mit 4.000 m² und die Inbetriebnahme der Pulverbeschichtungsanlage 2013 wird eine neue Ära für höchste Qualität, Zuverlässigkeit und Wertbeständigkeit eingeläutet.
2015
Der Aufbruch in eine neue Produktionsära
Eine sehenswerte Produktoffensive wird mit einem neuen Auftritt eingeleitet. Neuer Katalog und neue Website präsentieren eine Reihe verbesserter oder neuer Produkte. Der neue „HydroCombi 18“ mit der neuen Seilwinde ist der beste HydroCombi, den es je gab. Der „SpaltFix K-650 Vario“ macht aus ganzen Stämmen bis 65 cm ∅ feine Scheite und damit die Brennholzverarbeitung profitabel wie noch nie. Und der neue „AutoCut“ lässt bei den automatischen Sägen alles bisher Gekannte hinter sich.
2017
Qualität und Effizienz neu definiert
Mit dem SpaltFix K-Vario Prinzip erreicht POSCH die gewünschte Qualitätssteigerung in der Brennholzaufbereitung. Leistungsfähig und effizient produziert die Maschine Scheite mit der Wunschkantenlänge aus Stämmen bis 65 cm. Als höchste Ausbaustufe jetzt auch mobil.
2021
Und der Oscar geht an...
Kompakt, wendig und leistungsstark: Mit dem neuen POSCH Liegendspalter Oscar arbeiten Sie sicher und kraftsparend. Die praktische 1-Hand-Bedienung sorgt für eine einfache, komfortable und sichere Handhabung – ganz ohne großen Kraftaufwand.
2022
80.000 HydroCombis ausgeliefert
Ein besonderer Meilenstein: Bereits 80.000 HydroCombis von POSCH wurden erfolgreich an Kundinnen und Kunden ausgeliefert. Ein Beweis für Qualität, Zuverlässigkeit und das Vertrauen unserer Kunden weltweit. Danke an unsere Kundinnen und Kunden für ihr Vertrauen – und an unser Team, das diesen Meilenstein möglich gemacht hat.
2023
Kraftpakete von Tour: Präsentation des neuen SpaltFix K-700 Vario mobil
Mobil. Leistungsstark. Effizient: Der neue SpaltFix K-700 Vario mobil überzeugt mit effizienter Brennholzproduktion, mobiler Einsatzbereitschaft und leistungsstarker Technik – überall dort, wo Sie ihn brauchen. Maxibale Flexibilität in bewärter POSCH-Qualität!
2024
Einführung des purr-Sägeblattes
Ein Sägeblatt, das purres Sägevergnügen versprich! Durch fortschrittliche Schallabsorptions-Technologie und eine speziell entwickelte Zahngeometrie reduziert „purr“ den Lärmpegel beim Schneiden drastisch und sorgt für ein angenehmeres Arbeitsumfeld. Das Sägeblatt „purr“ wird in Deutschlandproduziert und wird ab sofort bei allen POSCH-Wippsägen und Wippsägen mit Förderband standardmäßig eingebaut. Natürlich kann das purre Sägevergnügen auch nachgerüstet werden!
2025
Die Veranstaltungsreihe „Waldwärts“ startet
Mit „Waldwärts“ schafft POSCH eine Plattform für den Austausch rund um Wald, Holz und moderne Forsttechnik. Die Veranstaltungsreihe bringt Waldbesitzer, Forstprofis, Brennholzerzeuger und Interessierte zusammen und vermittelt praxisnahes Wissen, innovative Lösungen und wertvolle Einblicke in die nachhaltige Nutzung der Ressource Holz. Damit setzt POSCH einen weiteren Schritt, um Fachwissen zu fördern und den Dialog innerhalb der Branche zu stärken. Gleichzeit konnte der neue Ferdinand präsentiert werdern! Ein innovatives Produkt der da Hollzspalten auf ein neues, spartes Level hebt.
Langlebigkeit ist unser Nachhaltigkeitsversprechen
Als Familienunternehmen tragen wir Verantwortung für Mensch, Region und Ressourcen. Wir produzieren ausschließlich in Österreich, setzen auf langlebige, reparierbare Maschinen und entwickeln Technologien, die den erneuerbaren Rohstoff Holz effizient nutzen.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns: Wertschöpfung vor Ort, robuste Konstruktionen und ein bewusster Umgang mit Energie und Materialien.
Menschen, Prozesse und Qualität
Verantwortung für Qualität
Alle betrieblichen Prozesse werden durch unser zertifiziertes Managementsystem nach ISO 9001 gesteuert, dokumentiert und kontinuierlich überwacht. Rund 140 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter prägen den Erfolg von POSCH – viele von ihnen bereits seit zahlreichen Jahren.
Ihr Engagement, ihre Fachkompetenz und ihre Leidenschaft tragen maßgeblich zur stetigen Optimierung unserer Prozesse und zur hohen Qualität jeder einzelnen Maschine bei. Durch den engen Austausch mit unseren Kunden fließen wertvolle Erfahrungen und Anregungen direkt in die Weiterentwicklung unserer Produkte ein.
So entstehen innovative und zuverlässige Lösungen, die Ihnen die Arbeit erleichtern, Zeit sparen und maximale Effizienz im täglichen Einsatz ermöglichen.