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Der HydroCombi bleibt im Dauerbetrieb cool!

Cornelia Simon aus Sachsen über Ihren Lieblings-Helfer

Allgemein
01.06.2026

Ernestine Spencer
Autor:in

STARKE GESCHICHTEN AUS SACHSEN

Vom Managementbüro aufs Rittergut

Cornelia Simon lebt heute gemeinsam mit ihrem Partner auf einem historischen Rittergut in Kössern bei Grimma in Sachsen. Das ehemalige Gesindehaus, ein Teil eines barocken Baujuwels, dient ihnen als Wohnort, Arbeitsstätte und Lebensmittelpunkt. Bevor es sie nach Sachsen zog, arbeiteten beide in internationalen Managementpositionen, lebten in der Schweiz und waren weltweit unterwegs. Nach einer beruflichen Neuorientierung entschieden sie sich für ein neues Leben auf dem Land und sanierten das damals stark sanierungsbedürftige Anwesen mit viel Engagement.

Heute betreiben sie dort eine nachhaltige Selbstversorgung nach den Prinzipien der Permakultur. Obstbäume, Wildsträucher, ein kleiner Weinberg und zahlreiche Gemüsekulturen prägen den Hof. Für Cornelia Simon, die ursprünglich aus München stammt, wurde die Natur vom Erholungsraum zum Lebensraum. Wald, Garten und die Arbeit mit Holz gehören mittlerweile fest zu ihrem Alltag.

Eine wichtige Rolle spielt dabei Brennholz für den Wärmespeicherkamin ihres ökologisch sanierten Hauses. Gemeinsam mit Freunden beschafft sie Sturmholz aus dem Wald und verarbeitet größere Holzmengen selbst. Nachdem kleinere Holzspalter den Anforderungen nicht mehr gewachsen waren, nutzt sie regelmäßig einen HydroCombi-Holzspalter.

Das Mieten des Geräts ist für sie derzeit die wirtschaftlichste Lösung, auch wenn ein eigener Spalter künftig mehr Flexibilität bieten würde. Die Arbeit mit Holz ist für sie nicht nur praktische Notwendigkeit, sondern Ausdruck eines nachhaltigen und naturverbundenen Lebensstils.

Mein Lieblingsmodell ist der HydroCombi 18, der spaltet
fast von allein. Schwere Stämme kommen mit Seilwinde und Stammheber leicht in Position, die Stamm-Fixierung mit der Holzhaltespitze erhöht die Sicherheit beim Spalten und der 
Rücken freut sich auch am Abend. Ich hoffe, „den Starken“ eines Tages unser Eigen nennen zu dürfen.

Cornelia Simon 

Von klein auf groß

Für die Brennholzaufbereitung nutzte Cornelia Simon zunächst kleinere Holzspalter, die den Anforderungen jedoch langfristig nicht gewachsen waren. Als sie größere Mengen Holz von gefällten Pappeln verarbeiten musste, kam erstmals ein HydroCombi-Holzspalter zum Einsatz. Bis heute leiht sie das Gerät regelmäßig aus, da dies aktuell die kostengünstigste Lösung darstellt. Die Arbeit mit dem Holzspalter ermöglicht eine effiziente Verarbeitung großer Holzmengen, während das Spalten mit der Axt heute eher der sportlichen Betätigung dient.

enywear: Nachhaltigkeit trifft Funktionalität

Neben ihrer Leidenschaft für Nachhaltigkeit und Selbstversorgung gründete Cornelia Simon gemeinsam mit ihrer Schwester das Label „enywear“ für nachhaltige Arbeitskleidung.

Aus robustem Hanf und Bio-Baumwolle entstehen langlebige Arbeitsbekleidung für Landwirte, Handwerker und Gartenbauer. Die Kleidung wird praxisnah entwickelt und eignet sich durch ihre Strapazierfähigkeit und ihren hohen Tragekomfort auch hervorragend für die Brennholzarbeit.

Jeder verdient Arbeitskleidung,
die robust, langlebig und stilvoll ist!

Cornelia und Eva Simon
Gründerinnen von enywear

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